Beim Penoidaufbau wird aus körpereigenem Gewebe ein künstlicher Penis in Verbindung mit einer neuen Harnröhre geformt. Die Eichel wird mittels Schnittführung und Naht gebildet (Glansplastik). Der Hodensack wird aus den großen Schamlippen geformt und mit zwei Prothesen gefüllt. Die Penisprothese dient der Erektionsfähigkeit und wird frühestens sechs Monate nach dem Aufbau eingesetzt.